zurück MEIN MOTTO IST: VORBEUGEN IST BESSER ALS HEILEN  Gehen Sie regelmäßig zum Tierarzt, achten Sie auf gesunde und ausgewogene Ernährung und vor allem viel Bewegung werden Ihren Parson physisch und psychisch gesund erhalten. Giftige Pflanzen Achten Sie bitte darauf , dass Ihr Hund keine giftigen Pflanzen frisst. Folgende Pflanzen sind giftig: Akazie, Ampfer, Azalle, Begonie, Cannabis, Dieffenbachie, Efeu, Eisenhut, Fingerhut, Glyzinie, Goldregen, Hortensie, Japanische Kirsche, Kartoffeln gekeimt, Lotus, Maiglöckchen, Märzenbecher, Nachtschattengewächse, Oleander, Passionsblume, Philodendron, Sauerklee, Pilze (z.B. Knollenblätterpils), Rhababer (Blätter), Rhododendron, Rittersporn, Tabakpflanze, Weihnachtsstern, Wolfsmilchgewächse (Euphorbien) und Zierpaprika. Bei Vergiftung: den Hund sofort zum Erbrechen bringen, dafür lauwarmes Wasser (3TL Salz auf eine Tasse Wasser) geben. Handelt es sich um reizende Chemikalien darf man den Hund nicht Erbrechen lassen. Fahren Sie dann sofort zum Tierarzt. Vorsicht ist geboten: Alle Notfälle lassen sich durch entsprechende Vorsicht vermeiden. Als Parson Besitzer müssen Sie einfach weise Vorraussicht walten lassen und sehr schnell denken können, nehmlich schneller, als Ihr Hund sich bewegen kann. Allein im Auto: Ihr Hund darf niemals alleine im heißen Auto gelassen werden. Auch wenn es nur kurz dauert. Bei großer Hitze ist es besser, Ihren Hund zu Hause zu lassen. Pflanzen: Alle giftigen Pflanzen sollten außer Reichweite Ihres Hundes gebracht werden, besonders wenn er jung ist. Ihr Hund sollte nie ohne Aufsicht in der Garten gelassen werden. Reinigungsmittel: Räumen Sie alle Reinigungsmittel und anderen giftigen Substanzen weg, und verschließen Sie sie unerreichbar in einem Schrank. Straßenverkehr: Lassen Sie Ihren Parson in der Nähe von Autoverkehr niemals unangeleint, auch wenn er noch so gut hört.   Parson Russell Terrier Zucht            vom Rühler Berg