zurück
“Kinder und Hunde gehören zusammen” der so oft gehörte Spruch hat seine
Berechtigung! Pschologen, Ärzte und Pädagogen empfehlen den Hund als
Kamerad, Begleiter für das Kind, der Nähe, Anerkennung und Zuwendung
gibt, aber auch als Lebewesen, für das Verantwortung übernommen wird,
sei es bei der Ernährung, bei der Pflege, beim täglichen Gassi gehen, im Falle
von Krankheit oder wo auch immer im Alltag.
Auch die Familienspezialisten Brenda K. Bryant ist überzeugt, dass Hunde
genauso wie menschliche Familienmitglieder die soziale Entwicklung des
Kindes prägen. offizielle Stimmen des Deutschen Kinderschutzbundes sprechen
sogar davon, dass die seelische Hygiene heute besonders bedroht sei.
Besonders sind Tiere und Kinder betroffen. Beide brauchen Fürsprecher, die
sie vor Schaden bewahren und dafür sorgen, dass sie sich entwickeln können.
Hierbei hat besonders zwischen Kind und Hund einen hohen pädagogischen
Wert! Der Wunsch nach einem eigenen Hund ist ein Anzeichen der intakten
seelischen Entwicklung des Kindes.
Viele Eltern lehnen den Wunsch ihres Kindes nach einem Hund ab, weil sie
Angst um die Gesundheit des Kindes haben. Dabei tragen die Hunde zur
Gesundheit von Kindern bei! Die positive Auswirkungen auf die Psyche
steigern nicht nur das Allgemeinbefinden, sondern auch das Immunsystem
der Kinder. Aber auch auf direkten Wege scheinen Hunde die Gesundheit von
Kindern schützen zu können: Wissenschaftler fanden heraus, dass die
Anwesenheit von Hunden bei Babies das Allergierisiko um die Hälfte verringert.
Parson Russell Terrier Zucht
vom Rühler Berg